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Die Risiken und Nebenwirkungen der Sonnenstrahlen

 

Speziell an diesen heißen Tagen ist es wieder ein (Sonnen)brandaktuelles Thema, im wahrsten Sinne des Wortes. Und noch immer wissen viele Menschen nicht, dass Sonnenstrahlung die Hauptursache einer vorzeitigen Hautalterung oder Hautkrebs ist. Aber was sind Sonnenschäden eigentlich genau? Wie kann man ihnen vorbeugen und sie lindern?

Sonnenschäden und ihre Auswirkungen

Sonnenstrahlung setzt sich aus UV-A und UV-B Strahlen zusammen. UV-B Strahlung kann Sonnenbrand und Hautrötungen verursachen, UV-A Strahlung kann  noch tiefer in die Haut eindringen und in Extremfällen sogar DNA-Schädigungen hervorrufen. In jedem Fall kann die Sonneneinwirkung die Haut austrocknen und den Bestand lebenswichtiger Fettsäuren verringern. Das führt dazu, dass die Haut schuppig wird und sich Falten bilden. Darüber hinaus können Pigmentstörungen auftreten, die zu vermehrten braunen Flecken führen. Zu viel Sonnenstrahlung kann auch die Bildung von Kollagen (hält die Haut straff) beeinflussen. Ein Rückgang des Kollagens in den tieferen Hautschichten kann zu einer vorzeitigen Hautalterung durch Falten führen. Ein ernstes Gesundheitsrisiko entsteht spätestens dann, wenn erst einmal Hautkrebs diagnostiziert wurde.

Deshalb – die Haut gut schützen

Die Haut sollte täglich vor schädigender Sonnenstrahlung geschützt werden, auch vor dem Hintergrund, weil die Haut sich mit zunehmendem Alter weniger gut regeneriert. Hautärzte empfehlen dabei einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Ein wasserfester Sonnenschutz kann dabei zusätzlichen Schutz bieten. Zu beachten ist auch, dass die Haut durch die Einnahme von Medikamenten (bsp. Antibiotika, Johanniskraut) empfindlicher auf die Sonnen reagieren kann.

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