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Taugen Pflanzenextrakte aus Vitaminen auch als Nervennahrung?

Nervennahrung

Nervennahrung

 

In der heutigen Zeit sind wir leider permanent anfällig für  Stress. Wir machen uns Sorgen um den Job, die Kinder, die Finanzen und unsere Beziehung. Dabei kann Stress schlimme Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Die möglichen Folgen sind Herzprobleme, Übergewicht, Magen- und Verdauungsprobleme, Depressionen und Angstzustände.

Doch dagegen ist sprichwörtlich „ein Kraut gewachsen“, genauer gesagt die sogenannten B-Vitamine. Diese wasserlöslichen Vitamine sollen dabei helfen, unsere Nahrung in Energie umzuwandeln. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Zellstoffwechsel. Außerdem sind sie wichtig für die Förderung gesunder Haut und Haare, den Stressabbau, die mentale Klarheit, die Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems sowie der Stärkung des Immunsystems. Und hier sind sie jeweils enthalten.

Vitamin B1 (Nüsse, Saaten und Getreide) sind wichtig, um das Nervensystem gesund zu halten. Das wasserlösliche Vitamin B1 wird nicht im Körper gespeichert und sollte daher täglich konsumiert werden.

Vitamin B3 (Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons) unterstützt die Funktionen des Nerven- und Verdauungssystems.

Vitamin B5 (Shiitake, Pfifferlinge und Steinpilze) erhöht die Aktivität des Immunsystems und soll dem Körper helfen, stressigen Bedingungen standhalten können.

Vitamin B6 (Spinat, Kichererbsen und Grünkohl) spielt eine indirekte Rolle bei der Bildung des Glückshormons Serotonin und anderen Neurotransmittern, die uns helfen sollen, positiv zu denken.

Vitamin B12 ist eine hervorragende Energiequelle in stressigen Zeiten. Ein Mangel äußert sich von leichter Ermüdung bis hin zu einem Erschöpfungszustand.

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